4 P Seminar Mitglieder im Gespraech mit Fr Hutzelmann vom Stadtarchiv M

Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

-Honoré de Balzac (1799-1850)

Am Freitag, den 20.09.2019, stand für das Geschichte-P-Seminar „Jüdische Schüler am Humanistischen Gymnasium Ingolstadt vor 1938 und ihre Familien- Spurensuche und Erinnerung“ eine Exkursion unter der Leitung von Herrn Schirmer nach München zur Einweihung des Erinnerungszeichens für Ruth Levinger an.

Im besonderen Fokus des Seminars steht die Geschichte der ehemaligen jüdischen Schüler des Reuchlin-Gymnasiums, das ursprünglich Königliches Humanistisches Gymnasium hieß, und die Entwicklung der jüdischen Gemeinde in Ingolstadt in der Zeit vor 1938. Darüber hinaus wird über die verschiedenen Formen des Gedenkens - über bereits bestehende oder neue künstlerische Ausdrucksformen - reflektiert.

Nach einem historischen Rundgang durch die Münchener Innenstadt, vom Hauptbahnhof zum Alten Rathaus der Stadt; von dort aus zur Feldherrenhalle, Ort des Hitlerputsches 1923, über den Odeonsplatz zum eigentlichen Ziel unseres Ausflugs, der Gedenkveranstaltung am ehemaligen Wohnort von Ruth Levinger in der Gaußstraße 3.    

Palatin

218 v. Chr.: Der karthagische Feldherr Hannibal überquert mit seinen Truppen die Alpen und steht zum Angriff bereit vor den Toren Roms.

2019 n. Chr.: Ebenfalls über die Alpen nähern sich zwei Lehrer des Reuchlin-Gymnasiums Ingolstadt mit ihren 26 Schützlingen – doch sie stehen in friedlicher Mission „ante portas“ der ewigen Stadt.

15.09.2019: Angekommen in der Hauptstadt Italiens erleben wir nach einer kleinen Erfrischungspause im Hotel sogleich hautnah, was es heißt, dass Rom seiner Geschichte nach auf sieben Hügeln gegründet wor-den ist: Wir besteigen den Quirinal und genießen vor dem dortigen Palast, der heute als Dienstsitz des Präsidenten der Italienischen Republik fungiert, einen wunderbaren ersten Blick auf den Peters-dom und das abendliche Stadtpanorama.

Weiter führt uns unser gemeinsamer Spaziergang zum Trevi-Brunnen, der mitten im Gewirr kleiner Gässchen plötzlich vor uns auftaucht und mit seiner Größe, zumal in nächtlicher Beleuchtung, schon sehr einnehmend und beeindruckend wirkt – ebenso wie die Spanische Treppe, die danach unsere ersten Eindrücke vom italienischen dolce vita abrundet.

Bestenehrung abitur 2019

Trotz tropischer Temperaturen ließ es sich Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel nicht nehmen, am 24. Juli die jeweils Jahrgangsbesten der weiterführenden Schulen im Rathaus zu empfangen und seine Glückwünsche auszusprechen. Das Reuchlin-Gymnasium war durch Christina Müller und Felicitas Löhlein (von links) vertreten, die in der Abiturprüfung jeweils die Traumnote 1.0 erreicht hatte.


 

Eastbourne 2019

Bereits Wochen zuvor freuten sich die 24 Schülerinnen und Schüler der 9. Jahrgangsstufe auf die bevorstehende Fahrt nach Südengland. Dann war es endlich soweit. Die Schüler luden ihre Koffer ein und stiegen vorfreudig in den Bus. Nach einer 16-stündigen Busfahrt und einer anschließenden Überfahrt mit der Fähre von Calais nach Dover wurden sie schon von ihren Gasteltern in Hailsham erwartet.
Gleich am ersten Tag zeigte sich das Wetter in London von seiner schönsten Seite. Strahlender Sonnenschein und hohe Temperaturen begleiteten die Schüler die ganze Woche hindurch. Nach dem Besuch des Wachsfigurenkabinetts Madame Tussauds und einem Spaziergang zur berühmten Oxford Street wurden noch die berühmten Sehenswürdigkeiten, wie zum Beispiel Big Ben, Westminster Abbey und Houses of Parliament, besichtigt.
Am folgenden Tag erhielten die Schüler während einer Bustour durch Eastbourne nähere Informationen über die Geschichte der Stadt, woraufhin sie die wunderschöne Landschaft der Küste, sowie den Pier und die Innenstadt erkunden konnten.
Am dritten Tag der Reise fuhr die Gruppe nach Brighton. Dort besuchte sie den Royal Pavilion und machte anschließend eine Wanderung entlang der Kreidefelsen, genannt Seven Sisters.
Der zweite Tag in London brachte einen Besuch des Buckingham Palace mit sich, bei dem die Schüler die Parade „Changing of the Guards“ erleben konnten. Daraufhin folgte eine Fahrt mit dem London Eye und ein Spaziergang an der Themse.
Den letzten Tag verbrachten die Schüler damit, ein letztes Mal durch die Innenstadt Eastbournes zu schlendern, um Proviant und letzte Souvenirs für die anstehende Heimreise zu besorgen.
Insgesamt war die Reise eine tolle Erfahrung für uns Schüler, da wir neue Städte und eine neue Kultur kennenlernen konnten.

Cheyenne Steckhardt, Sophie Schwarz, Jessica Roth


 

Dachau Tor

Am Donnerstag den 4. April 2019 besuchte die Jahrgangsstufe Neun unserer Schule die KZ-Gedenkstätte in Dachau. Nach einer etwa einstündigen Busfahrt kamen wir an und sollten durch das Tor laufen, auf dem die grausamen Worte „Arbeit macht frei“ stehen. Alle Schüler waren daraufhin anders gestimmt. Einige verdeckten die eigenen Gefühle, indem sie ihre Zeit mit Witzen verbrachten, andere zwangen sich ernst drein zu schauen und wieder andere unterhielten sich mit denen, die Dachau schon kannten.
Jetzt kam aber auch schon die Führerin, die alle Schüler im ersten Moment sichtlich irritierte. Statt, dass sie – wie jeder erwartete – seriös dreinschaute und ernst und bedacht redete, war sie sehr freudig gestimmt, strahlte, lachte und machte Witze.

Janet Clark 2019

Autorin Janet Clark zu Gast am RG

Bei hochsommerlichen Temperaturen las die Münchner Autorin Janet Clark am 29.06.2019 vor den 7. Klassen aus ihrem Jugendkrimi „Schweig still, süßer Mund“.
Janas beste Freundin verschwindet von einem Tag auf den anderen spurlos, doch die Polizei will sie nicht suchen, da sie volljährig ist und kein Hinweis auf ein Verbrechen vorliegt. Also macht sich Jana auf eigene Faust auf die Spurensuche und stößt auf dunkle Geheimnisse im Leben ihrer Freundin, die sie doch so gut zu kennen glaubte… So die Thematik des Jugendkrimis, mit der Janet Clark die Schüler trotz größter Hitze sofort in ihren Bann zog. Doch es wurde nicht nur gelesen, sondern es kamen ausgehend von der Lektüre aktuelle Themen wie Castingshows und der Umgang der Medien mit deren Teilnehmern zu Sprache. Zudem beantwortete Janet Clark alle Fragen rund um den Beruf des Autors und zeigte den Schülern, dass man beim Schreiben nicht nur spontanen Eingebungen folgt und perfekte Sätze aus einem heraussprudeln, sondern dass es meist ein längerer Prozess ist, bei dem auch erfahrene Autoren das Geschriebene immer wieder überarbeiten.
Wer also für die kommenden Sommerferien noch eine spannende Lektüre sucht, der wird bei Janet Clark sicher fündig! Viel Spaß beim Lesen!

Kerstin Shah


 

Ungarn 2019 Kuchen

Nachdem letztes Jahr Schüler unserer ungarischen Partnerschule Moricz Zsigmond Atalanos Iskola bei uns zu Besuch waren, fuhr das Reuchlin nun vom 1.6.2019 bis zum 6.6.2019 zu unserer Partnerschule nach Dunaujvárós. Dabei setzte sich eine Art Tradition fort: Schon seit 19 Jahren besuchen sich Reuchlianer und ungarische Schüler immer im Wechsel. Mit dabei waren dieses Jahr das Schulorchester, die Bigband und ausgewählte Jazzbands unserer Schule.

Am 1.6 um 6:00 Uhr früh ging's am ZOB mit dem Bus los nach Dunaujvárós, wo wir nach einer 11-stündigen Fahrt auch endlich ankamen. Vor der Schule wurden wir schon von unseren freundlichen Gastfamilien erwartet, die uns nach der offiziellen Begrüßung gleich mit zu sich nach Hause nahmen. Die Reise stand ganz unter dem Zeichen der Musik: So fand am Sonntag, am Montag und am Dienstag um 17:00 Uhr je ein Konzert statt, auf dem neben den ungarischen Schülern auch die Bigband, das Orchester und je eine oder zwei Jazzcombos des Reuchlins auftraten. Aber auch neben den Auftritten durften wir viel erleben: Am Montag machten wir einen Ausflug ans Donauufer, wo wir nach einigen Spielen auch "Drachenboot" auf der Donau fahren durften. Den nächsten Vormittag verbrachten wir in der Universität von Dunaujvárós. Dort bauten wir Roboter und durften sogar selbst einen Roboter steuern. Danach lasen wir im hauseigenen Fernsehstudio Texte auf Deutsch und Ungarisch vor laufender Kamera und sangen ein ungarisches Volkslied. Am Mittwoch machten wir einen Ausflug nach Veszprém, der europäischen Kulturhauptstadt 2023, der uns dankenswerterweise von der Schule in Dunaujvárós geschenkt wurde. Nach 2-stündiger Fahrt dort angekommen, erhielten wir eine Stadtführung, die uns bis in den Bischofspalast führte. Wir erfuhren viel über die spannende Geschichte der Stadt und lernten ihre wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen. Nachdem wir aus Veszprém zurückgekehrt waren, ließen wir den letzten Abend in Ungarn auf dem Bayerisch-Ungarischen Fest ausklingen. Am Donnerstagmorgen kam dann der schwere Abschied von unseren Gastfamilien, die uns bestens versorgt und an den Abenden verschiedene Aktivitäten unternommen hatten. Nachdem wir uns für die Bemühungen bedankt und verabschiedet hatten, wartete auch schon unser Busfahrer Günther auf uns, der uns wieder sicher nach Hause brachte. Wir freuen uns schon auf den Besuch der ungarischen Schüler nächstes Jahr zum 20-jährigen Jubiläum unserer Freundschaft hier in Deutschland.

Unser Dank gilt natürlich neben den ungarischen Familien, den Schülern und den Organisatoren der Moricz Zsigmond Atalanos Iskola für ihre Gastfreundlichkeit auch Frau Atzerodt, Herrn Aichner und Herrn Würflein, die die Reise so gut organisiert haben und uns die 6 Tage lang begleitet haben.

Florian Mändl, 8b


 

Rieger

„Zeiten des Umbruchs – Der Sommer, der nie enden sollte ...“

1. Preis für Luna Kröber beim Schreibwettbewerb der KU Eichstätt-Ingolstadt

Die Gewinne, die nie enden sollten ... – so möchte man fast das Motto des Schreibwettbewerbs der Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt für Luna Kröber aus der Theaterklasse 6b umformulieren: Denn auch bei dessen Preisverleihung am 5. Juni errang sie in ihrer Kategorie den 1. Platz. Dabei trug sie vor großem Publikum ihren Text „Operation: Anti-Pubertier!“ nicht nur humorvoll vor, sondern wurde zusätzlich mit einem Buchgutschein sowie einem Schreibworkshop mit dem Autor Christian Schloyer belohnt. Herzlichen Glückwunsch!

Echte Freunde und Chicken McNuggets for Future

Julia Rieger präsentiert zwei Texte im Münchner Literaturhaus

Zwölf schreibbegeisterte Jugendliche, zwei Autorinnen, acht Workshopeinheiten – dann war es so weit für das Finale: In einer öffentlichen Abschlusslesung im großen Saal des Münchner Literaturhauses präsentierte Julia Rieger aus der Klasse 9a zwei Ergebnisse, an denen sie mit ihren neuen Freundinnen und Freunden sowie Sandra Hoffmann und Katharina Adler über Wochen hinweg gefeilt hatte: Ihre Texte „Echte Freunde“ und „Chicken McNuggets“ fanden Eingang in den Reader zum Abschluss dieser besonderen Schreibwerkstatt und können gerne auch gleich hier nachgelesen werden.

Christian Albert


 

schreibw 2019

Fast schon auf Goethes Spuren wandeln die vier Preisträgerinnen, die das Reuchlin-Gymnasium beim diesjährigen Ingolstädter Schreibwettbewerb stellen konnte. Mit spannenden und berührenden Erzählungen zum Thema „Freundschaft“ konnten die vier Mädchen in den drei Altersklassen die vierköpfige Jury überzeugen. Bei den Jüngsten (4. bis 6. Klasse) glänzte Luna Kröber (6b) mit einem ersten Platz, bei den Teilnehmern von Jahrgangsstufe 7 bis 9 erreichten Isabelle Mamikonian (8a) den 3. und Julia Rieger (9a) den 1.Platz. Bei den Ältesten (Klasse 10 bis 13) wurde Larissa Teusch (Q12) mit einem 2. Preis bedacht. Die glücklichen Siegerinnen wurden von den zahlreichen Zuschauern bei der Preisverleihung in der Stadtbücherei mit viel Beifall bedacht und dürfen sich nun auf die Veröffentlichung (auf die Namen klicken!) ihrer Geschichten freuen.

Auf dem Bild sind von rechts unten im Uhrzeigersinn zu sehen: Luna Kröber, Isabelle Mamikonian, Julia Rieger und Larissa Teusch


 

Torres

Über den Besuch von Wendy Neuburger Torres und ihren Sohn Andrew haben wir uns am Reuchlin sehr gefreut. Bei diesem Treffen, das im Rahmen des Englisch- und Geschichtsunterrichts der Klasse 10b stattfand, ging es um die Ereignisse der Reichspogromnacht im November 1938 in Ingolstadt, die zum gewaltsamen Tod der Urgroßeltern von Wendy Neuburger Torres führten und wie man der Opfer des Nationalsozialismus würdig gedenken sollte. Der Besuch ist Teil eines Projekts zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in Ingolstadt, das in Kooperation mit dem Katharinen-Gymnasium durchgeführt wird.

(Foto: Christian Silvester)

Am 21.03.2019 berichtete Christian Silvester im Donaukurier über diese Veranstaltung am Reuchlin:

Wendy Neuburger Torres und ihr Sohn Andrew leben in der Nähe von New York. Sie besitzen neben der US-amerikanischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft, doch sie haben das Land in Europa noch nie bereist. Bis zu dieser Woche. Gestern besuchten Wendy und Andrew das Reuchlin-Gymnasium, wo sie tief in die Geschichte ihrer deutschen Ahnen eintauchten. […]

 Bitte lesen Sie weiter unter

https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Memorial-Day;art599,4121480.


 

Knoesel 2019

… und mehrere Menschen, die es darauf abgesehen haben. Das ergibt einen Erzählstoff, der Spannung verspricht. Der Autor Stephan Knösel verschaffte den Achtklässlern mit seiner lebendigen Lesung einen anregenden Einblick in seinen Jugendroman „Jackpot“, den sicherlich der eine oder andere Schüler in eigener Lektüre vertiefen wird. Im anschließenden Gespräch mit dem Autor ging es nicht nur um die Szenerie seiner Romane, die meist in seiner geliebten Heimat München spielen, sondern auch um das Leben als freier Schriftsteller. Aufschlussreich waren hier Herrn Knösels anschauliche Erzählungen über seinen Berufsalltag nicht nur als Roman-, sondern auch als Drehbuchautor einer Vorabendserie.         Sonja Schranner


 

K800 MatheOlymp klein

Auch dieses Jahr war das Reuchlin wieder in der Landesrunde der Mathematik-Olympiade vertreten. Ariane Frey (5b), Klara Beuchling (5b) und Luca Landinger (6c) hatten sich für die dritte und in diesen Jahrgangsstufen letzte Runde der MOBY qualifiziert. Am 27. Februar durften die drei einen Tag an der Universität Augsburg verbringen. Nach der dreieinhalbstündigen Prüfung gab es ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit verschiedenen Workshops, an dessen Ende die öffentliche Siegerehrung mit Preisverleihung stattfand. Wir gratulieren Luca Landinger, der mit seiner guten Leistung einen zweiten Platz erreichte.
Fachschaft Mathematik

Quelle des Bildes: www.mo-by.de


 

Sieger englischer Vorlesewettbewerb„So it’s true what they say, an Elephant never forgets.“ Diesem letzten Satz aus dem englischen Buch „An Elephant never forgets“ von Paul Stewart lauschten über 100 Siebtklässler am 01.03. im Mehrzweckraum beim ersten englischen Vorlesewettbewerb in der Geschichte der Schule. Zwölf Schülerinnen und Schüler aus vier Klassen waren angetreten, um den besten Leser oder die beste Leserin der Jahrgangsstufe zu ermitteln. Dafür mussten sie in einer ersten Runde zunächst einen vorbereiteten Text lesen, den sie auch zusammen mit einem Lesetutor aus den 11. und 12. Klassen erarbeitet hatten. Hier konnten die Schüler, die erst im zweiten Lernjahr sind, zeigen, dass sie ihre Textausschnitte flüssig und oft auch mit sehr schöner Aussprache und viel Schauspieltalent präsentieren konnten. Noch gespannter lauschten die Zuhörer der zweiten Runde, in der es eine Passage aus dem oben genannten unbekannten Text über die Freundschaft zwischen einem Jungen und einem Elefanten zu lesen galt. Dies war eine Herausforderung, der sich aber alle mutig und erfolgreich stellten. Am Ende der rund zweieinhalb Stunden mit vielen spannenden Texten standen die Gewinner fest: Als souveräne Siegerin ging Laetitia Menig (7b) aus dem Wettbewerb hervor, Moritz Gähler (7c) und Shirin Wetzel (7d) belegten den zweiten und den dritten Platz. Alle Sieger durften sich über einen Gutschein freuen und am Ende war klar, dass dies sicherlich nicht der letzte englische Lesewettbewerb am Reuchlin-Gymnasium gewesen sein wird.
Dr. Ghislaine Grimm


 

K800 SchachbrettSchon seit September 2017 treffen sich nun schon ca. ein Dutzend schachbegeisterte Schüler alle zwei Wochen am Freitagnachmittag zum Schachspielen. Als Experten konnten wir Herrn Schims vom Schachklub Ingolstadt für uns gewinnen. Finanziert wird der Wahlkurs dankenswerterweise vom Freundeskreis des Reuchlin Gymnasiums, ebenso wie die sieben, für diesen Zweck neu angeschafften Schachbretter samt Schachuhren.
Am 24. 11.2018 war es nun soweit und das Reuchlin Gymnasium schickte seine erste Mannschaft zu den Oberbayrischen Schulschach-Meisterschaften nach Fürstenfeldbruck. In der Wettkampfklasse WK4 (Jahrgang 2006 und jünger) trat unser Vierer-Team (Brett 1: Tim Strege, Brett 2: Nicolas Kaiser, Brett 3: Luca Landinger, Brett 4: Felix Haberling) gegen 11 Manschaften aus Oberbayern (Fürstenfeldbruck, Dorfen, Landsberg, Miesbach, Erding, Bruckmühl, Germering) an und errangen für Ingolstadt einen ordentlichen sechsten Platz. Gegen starke Gegnerschaft erreichten sie ein ausgeglichenes Mannschafts-Ergebnis (3 Siege, 1 Remis, 3 Verluste in den 7 Spielrunden), jeder Schüler gewann mindestens einmal und die Mannschaft präsentierte sich harmonisch und fair.

Nicola Landinger und Mike Schims